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24 Mrz

25 jähriger Bergsteiger stürzt im Wettersteingebirge in den Tod

GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Ein 25-jähriger Bergsteiger, der mit zwei Kameraden im Wettersteingebirge unterwegs war, stürzte am Donnerstagnachmittag, 23. März 2017, rund 200 Meter tief ab und kam dabei ums Leben. Ein Polizeibergführer nahm den Unfall auf, bei der schwierigen Bergung des Toten half die Bergwacht.

Am Donnerstag kam es im Bereich des Wettersteingebirges am sogenannten „Blassengrat“ gegen 13.10 Uhr zu einem tragischen Unfall. Ein 25-jähriger Bergsteiger verlor auf dem scharfen Grat den Halt und stürzte im Folgenden etwa 200 Meter durch teilweise senkrechtes und felsdurchsetztes Gelände ab. Bei dem Sturz erlitt der junge Mann so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 25-Jährige befand sich mit zwei weiteren Bergsteigerkollegen auf besagtem Grat. Die bergerfahrene und gut ausgerüstete Gruppe, alle drei sind Angehörige des slowenischen Alpenvereins und auch slowenische Staatsangehörige, befand sich im Garmisch-Partenkirchner Bereich um dort hochalpine und anspruchsvolle Touren zu begehen.

Die Auffindung des Leichnams gestaltete sich zunächst schwierig, weil das Gelände der Unfallörtlichkeit nur schwer einsehbar und aufgrund der Wetterlage und Geländegegebenheiten noch schwerer zu erreichen war. Der Leichnam konnte dann durch einen Polizeihubschrauber mit Beamten der Alpinen Einsatzgruppe (AEG) und tatkräftiger Unterstützung der Bergwachtbereitschaft Garmisch-Partenkirchen lokalisiert werden. Die Bergung des Verstorbenen erfolgte durch ein Mitglied der Bergwachtbereitschaft Garmisch-Partenkirchen sowie zwei Polizeibergführer. An der Suche waren ebenfalls noch 5 Polizisten der alpinen Hundestaffel der Operativen Ergänzungsdienste (OED) Weilheim beteiligt.

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