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16 Apr

32 jähriger Radfahrer bei Unfall zwischen Geibenstetten und Mühlhausen gestorben

polizei_bayernNEUSTADT A.D.DONAU / LKRS. KELHEIM. Tödlicher Verkehrsunfall mit einem Radfahrer. Am 15.04.2016 gegen 22.18 Uhr befuhr ein 32-jähriger Radfahrer aus dem südlichen Landkreis Kelheim eine Ortsverbindungstraße zwischen Geibenstetten und Mühlhausen. In einem Waldstück übersah ein 54-jähriger Pkw-Fahrer den dunkel gekleideten Radfahrer, der zum Unfallzeitpunkt vermutlich ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs war und erfasste ihn frontal mit seinem PKW.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Radfahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Regensburg ein Gutachter hinzugezogen.

Der Pkw-Fahrer wurde bei dem Verkehrsunfall ebenfalls leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Straße musste während der Unfallaufnahme durch die Freiwillige Feuerwehr für ca. 3 Stunden gesperrt werden.

Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von ca. 10.500,- Euro.

Ein Gedanke zu „32 jähriger Radfahrer bei Unfall zwischen Geibenstetten und Mühlhausen gestorben

  1. Wenn ein Autofahrer einen Radfahrer, ob unbeleuchtet oder nicht, frontal erfasst, dann muss er wohl auf der falschen Strassenseite gefahren sein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie intelligenzbefreit dort manche Autofahrer unterwegs sind. Kurvenschneiden ist dort auch tagsüber an der Tagesordnung.
    Leider kann der Radfahrer zu dem Thema nichts mehr sagen und bekommt per se unterstellt, ohne Licht gefahren zu sein!
    Merke: Nicht jeder Radfahrer, der von Autofahrern nicht gesehen wird, ist ohne Licht unterwegs, auch wenn die Autofahrer das gerne behaupten, zudem in der heutigen Zeit bei modernen Rädern Tagfahrlicht mit Nabendynamos den Standard darstellen.
    Problem ist wohl eher, dass gegen die neuen Autolichter mit LED und Xenon ein Fahrradlicht so unbedeutend erscheint, dass es für manche Autofahrer unter der Wahrnehmungsschwelle liegt.

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