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24 Jul

Abgebrannte Himmelslaterne auf Startbahn aufgefunden

Auf dem Flugplatz des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 wurden in der letzten Woche die metallischen Bestandteile einer sogenannten Himmelslaterne auf der Startbahn aufgefunden.

Diese Flugkörper können unkontrolliert bis zu 400 Meter hoch und bis zu 5 km weit fliegen. Die Gefahr geht dabei von einem am unteren Ende befestigten Draht und aufmontierten Plättchen aus. Werden Überreste dieser Objekte von einem Eurofighter angesaugt, kann dies zu erheblichen Beschädigungen bis hin zum Totalausfall des Triebwerks führen.

In Absprache mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 74 wird auf das generelle Verbot von diesen Flugköpern hingewiesen. Himmelslaternen gelten als „unbemannte Ballone“, bei denen die Luft mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen erwärmt wird. Sie fallen somit unter die Verordnung zur Verhütung von Bränden. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld geahndet.

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