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18 Aug

Aquaplaner schleudert in Lkw

Auf Höhe der Anschlussstelle Altmühltal kam es am Mittwoch, gegen 07.25 Uhr, zu einem Verkehrsunfall mit über 100.000 Euro Sachschaden.

Ein 36jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Fürth war mit seinem Mercedes-AMG auf dem linken Fahrstreifen der A9 in Richtung München unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Altmühltal verlor er auf regennasser Fahrbahn, wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mercedes schleuderte über alle drei Fahrspuren nach rechts von der Fahrbahn. Hierbei geriet er nach einer Kollision mit der Notrufsäule auf den Einfädelungsstreifen, wo er von einem einfahrenden Lkw erfasst wurde.

Bei dem Zusammenstoß entstand an dem hochwertigen Pkw ein Schaden von rund 100.000 Euro. Die beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt. Nach kurzzeitiger Totalsperre kam es noch ca. drei Stunden wegen der Lkw-Bergung zu Verkehrsbehinderungen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten beim Lkw-Fahrer leichten Alkoholgeruch fest. Da ein anschließender Test einen Wert von über 0,6 Promille ergab, musste der 55jährige, aus Ansbach stammende Kraftfahrer auf gerichtliche Anordnung eine Blutprobe abgeben. Trotz des nicht verschuldeten Verkehrsunfalls wird nun aufgrund seiner Alkoholisierung wegen Straßenverkehrsgefährdung gegen ihn ermittelt.

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