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06 Jul

Auffahrunfälle verursachen Stau auf der Autobahn A9 im Berufsverkehr

Rund 50.000 Euro Sachschaden und drei Leichtverletzte waren die Bilanz von zwei Auffahrunfällen, die sich gegen 16.15 Uhr, auf der A9 kurz vor der Anschlussstelle Langenbruck ereigneten.

Der 32jährige Fahrer eines Audi S5 Coupé war auf dem linken Fahrstreifen in Richtung München unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Langenbruck erkannte er zu spät, dass sich der Verkehr aufstaute und fuhr in das Heck eines vor ihm abbremsenden Audi A6. Der 50jährige Fahrer des A6 zog sich hierbei ein Schleudertrauma zu. Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit. Die Beteiligten setzten die Fahrt fort, um die Autobahn zu verlassen.

Doch das Unglück, des aus München stammenden Autofahrers, sollte noch keine Ende haben. Unmittelbar nachdem er angerollt war, kam von hinten ein Nissan Micra mit hoher Geschwindigkeit und fuhr massiv auf den Audi S5 des vorherigen Unfallverursachers auf. Hierbei erlitten er selbst und auch der 54jährige Fahrer des Nissan Micra leichte Verletzungen. Alle drei Beteiligten wurden durch den Rettungsdienst versorgt.

Durch die Unfallfahrzeuge und herumliegende Fahrzeugteile waren der linke und teilweise auch der rechte Fahrstreifen für über eine Stunde gesperrt. Hierdurch entstand im Berufsverkehr ein Rückstau, der zeitweise bis zur Anschlussstelle Ingolstadt Süd ging. Die beiden totalbeschädigten Fahrzeuge mussten durch Abschleppfahrzeuge geborgen werden. Die Feuerwehr Langenbruck unterstützte bei der Sicherung und Reinigung der Unfallstelle.

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