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02 Jul

Auffahrunfall auf der A9 mit vier Fahrzeugen – 3 Personen verletzt

Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesautobahn A9 mit vier beteiligten Fahrzeugen, wurden insgesamt drei Personen verletzt. Durch die Bergungs- und Aufräumarbeiten waren zwei Fahrspuren gesperrt, was im Ferienreiseverkehr zu einem Rückstau von 12 Kilometern führte.

Eine 54jähriger aus dem Landkreis Rosenheim befuhr mit ihrem Pkw die Autobahn A9 in Fahrtrichtung München. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens musste die Rosenheimerin ihr Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender 50jährgier aus dem Landkreis Nürnberger Land, welcher mit seiner Ehefrau unterwegs war, erkannte die Situation rechtzeitig und konnte sein Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen bringen. Ein weiter nachfolgender 50jähriger Hannoveraner erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Pkw des Mittelfranken auf. Durch den heftigen Aufprall wurde der Pkw des 50jährigen noch auf den Pkw der 54jährigen Rosenheimerin geschoben. Ein weiter nachfolgender 33jähriger aus dem Landkreis Kelheim, dessen Pkw mit vier Personen besetzt war, erkannte im Anschluss die vor ihm liegende Unfallstelle zu spät und fuhr noch in den Pkw des Hannoveraners.

Durch das Unfallgeschehen wurden der 50jährige Niedersachse, die 49jährige Mitfahrerin aus dem Pkw des 50jährigen Mittelfranken und der Kelheimer leicht bis mittelschwer verletzt und mussten in Kliniken behandelt werden. Alle Fahrzeuge, bis auf das der Rosenheimerin, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt gut über 20.000 Euro. Während der Aufnahme-, Bergungs- und Räumungsarbeiten war der linke und mittlere Fahrstreifen in Fahrtrichtung München für etwa eine Stunde komplett gesperrt. Im einsetzenden Ferienreiseverkehr kam es deshalb zu einem Rückstau von 12 Kilometern Länge.

An der Unfallstelle waren neben mehreren Rettungswägen auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Geisenhausen und Wolnzach im Einsatz.

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