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05 Jan

Bei winterlichen Straßenverhältnissen zu schnell unterwegs

Gegen 13.00 Uhr kam gestern ein 38-jähriger Mann mit seinem Pkw auf der BAB A9 in Fahrtrichtung München auf Höhe Parkplatz Gelbelsee ins Schleudern und prallte gegen die rechte Schutzplanke. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Der 38-jährige Münchner war gestern gegen 13.00 Uhr mit seinem Pkw BMW auf der BAB A9 in Fahrtrichtung München unterwegs. Kurz vor dem Parkplatz Gelbelsee wollte der Mann vom mittleren auf den linken Fahrstreifen wechseln, als dieser bei winterlichen Straßenverhältnissen infolge nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der BMW schleuderte nach rechts von der Fahrbahn und prallte massiv gegen die Schutzplanke. Alle Fahrzeuginsassen blieben bei dem Aufprall unverletzt, jedoch entstand an dem Pkw sowie der Schutzeinrichtung ein erheblicher Sachschaden. Dieser beläuft sich auf ca. 14.000,- Euro.

Da ein 21-jähriger Pkw-Fahrer offensichtlich zu schnell unterwegs war und an der Kreuzung wegen Rotlicht bremsen musste, verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen den Masten der Lichtsignalanlage.

Gegen 02.45 Uhr befuhr der 21-jährige Ingolstädter mit seinem Pkw Audi die Richard-Wagner-Straße in Richtung Westpark. Auf Höhe der Kreuzung Gaimersheimer-Straße schaltete die Lichtsignalanlage für seine Fahrtrichtung auf Rotlicht. Als der Mann, der offensichtlich zu schnell unterwegs war, sein Fahrzeug abbremsen wollte, kam er auf schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen den Mast der Lichtsignalanlage. Dabei wurde der Fahrzeugführer leicht verletzt. Zwei weitere Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. An der Signalanlage sowie dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von knapp 16.000,- Euro.

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