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08 Nov

Beleidigung – „motherfuckers“ und „bastards“

Schon gegen 18.10 Uhr kam es am Bahnhofsvorplatz in Donauwörth zu einer Auseinandersetzung mit Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtung. Dorthin war die Polizei gerufen worden, weil eine Asylantengruppe durch laute Musik und leichte Randale auf sich aufmerksam gemacht hatte.

Bei der Kontrolle durch die Polizei tat sich ein 29jähriger besonders negativ hervor. Er wollte sich zunächst nicht ausweisen und trat den Beamten aggressiv entgegen. Er wurde deshalb gefesselt und nach Papieren durchsucht um seine Identität festzustellen. Danach musste der augenscheinlich stark alkoholisierte Mann in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.

Während der Maßnahme wurden die Beamten als Rassisten beschimpft, eine inzwischen fast obligatorische Beleidigung, wenn ein Gambier kontrolliert werden muss. „motherfuckers“ und „bastards“ waren dann noch die verbalen Steigerungen des Schwarzafrikaners. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Ein Gedanke zu „Beleidigung – „motherfuckers“ und „bastards“

  1. Gleiches ist mir mit Herrn aus Gambia passiert, bei mir gab es auch eine Anzeige wegen „motherfucker“ seine Aggression war echt heftig. Schade das die bitte um Asyl von einigen mit Saufgelagen, Drogenkonsum und Handel, Diebstahl und Verbalen Pöbeleien und Anbetteln honoriert wird. Es sind nur einige wenige, die viele im Gruppenzwang mitreisen. Am vorbildlichsten verhalten sich in meinen Augen die meisten aus Syrien, die sind froh nicht mehr um Ihr Leben fürchten zu müssen.
    Ich verstehe nicht das Menschen das Asylsystem ausnutzen und Straffällig werden (Körperverletzung, Diebstahl oder anderer Verbrechen) ihr Asylrecht in Deutschland nicht verwirkt haben.
    Die Grundregel des Menschlichen Zusammenseins, müssen eingehalten werden, das kann man von einem Schutzsuchenden erwarten. Egal welchen Kulturellen Hintergrund er hat. Wenn er das nicht will, soll er nach Hause gehen, und nicht auf Steuerzahler Kosten „Asyl Urlaub“ machen.

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