27 Mai

Herrmann will gesetzliche Grundlage für Überwachung von Whatsapp-Kommunikation

Die CSU will in einer neuen Bundesregierung gesetzlich den Zugriff der Polizei auf Whatsapp-Kommunikation ermöglichen. „Wir wissen, dass die Terroristen Whatsapp nutzen, deshalb müssen wir die gesetzliche Kontrollmöglichkeit nach der Wahl sofort angehen“, sagte CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Bayerns Innenminister verwies auf den Terroranschlag von Ansbach, bei dem der Täter bis zum Schluss Anweisungen über den Kommunikationsdienst aus dem Nahen Osten erhalten habe. „Seit einem Jahr mahnen wir das bei der SPD an, geschehen ist nichts“, kritisierte Herrmann.

27 Mai

Mehr als Hunderttausend Straftaten in Zügen, Bahnhöfen und an Bahnanlagen

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr mehr als Hunderttausend Straftaten in Zügen, in Bahnhöfen und an Bahnanlagen registriert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Das Verkehrsministerium bezifferte die Gesamtzahl der erfassten Delikte für das Jahr 2016 mit 100.251, darunter Diebstähle aber auch Graffiti-Schmierereien. Laut Ministerium waren Züge in knapp 27.800 Fällen Tatort von Eigentumsdelikten oder Sachbeschädigungen. Im Vorjahresvergleich ging die Zahl der Straftaten leicht zurück. Besonders deutlich fiel der Rückgang bei Metalldiebstählen aus: Von 2117 Vorfällen sank die Zahl auf 1338.

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10 Mai

Bundeskabinett verschärft Strafen für Wohnungseinbruch

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Kabinettsentscheidung, Wohnungseinbrecher härter zu bestrafen. Die Regierung sende damit ein deutliches Signal an die Täter, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Mittwoch in Brüssel. „Das gewaltsame Eindringen in die Privatsphäre von Menschen kann tiefe seelische Wunden reißen. Es handelt sich um eine schwere Straftat, für die verurteilte Einbrecher mindestens ein Jahr ins Gefängnis sollten“, sagte Malchow.

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13 Apr

Anscheinswaffen – Eine häufig unterschätzte Gefahr

Nach dem großen Polizeieinsatz in Oberaurach am vergangenen Samstag warnt die Polizei Unterfranken erneut eindringlich vor dem Tragen sogenannter Anscheinswaffen. Den Einsatz hatte ein 47-Jähriger ausgelöst, indem er in seiner Wohnung mit einer Softair-Waffe hantiert und dabei auch aus dem Fenster gezielt hatte. Ein Nachbar sah dies, hielt das Gewehr für eine echte Waffe und verständigte die Polizei.

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23 Mrz

So schnell werden Sie zum Geldwäscher!

Das Jobangebot klingt verlockend: Arbeiten von zu Hause aus und mit wenigen Klicks am Computer gutes Geld verdienen. Oder einfach Pakete empfangen, umadressieren und weiterversenden. Aber solche Angebote haben meist einen Haken: Das damit verdiente Geld ist illegales Geld! Betrüger nutzen die Ahnungslosigkeit von Menschen aus und machen sie so zu Geldwäschern. Die Kriminalpolizei warnt davor, selbst als „Finanzagent“ oder „Warenagent“ tätig zu werden.

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22 Mrz

Wer haftet bei Unfällen mit dem Dienstwagen?

Ein Dienstwagen ist für Arbeitnehmer eine in der Regel gern angenommene Zusatzleistung zum Arbeitsentgelt. Im Fall eines Unfalls mit dem Dienstwagen kommt allerdings oft die Frage auf, wer für den entstandenen Schaden haftet, insbesondere wenn er von dem Dienstwagennutzer verursacht wurde. Dabei ist es für die Versicherung in der Regel grundsätzlich ohne Belang, ob es sich um eine dienstliche oder eine private Fahrt handelte. Dies ist vielmehr eine Frage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

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15 Mrz

Beim Navi schadet blindes Vertrauen

Was haben Navigationsgeräte und Beifahrer im Auto gemeinsam? Beide können falsche Informationen liefern und mit diesen Irrtümern kann sich der Fahrer nicht entschuldigen, wenn dadurch ein Schaden entsteht. Dabei haben die Navis gegenüber manchen Beifahrern den Vorteil, dass sich Erstere einfacher stumm schalten lassen. Und diesen Kalauer unterscheidet von vielen anderen, dass in ihm viel Wahrheit steckt.

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