WICHTIG: Diese Seite wird nicht von den aufgeführten Polizeidienststellen betrieben.
Wir können über diese Seite keine Anzeigen oder ähnliche Sachverhalte aufnehmen. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihre zuständige Polizeidienststelle. Weitere Infos
23 Jun

Online-Ansturm auf die Polizei – Schon jede zehnte Anzeige geht elektronisch ein

In Sachsen-Anhalt sind im vergangenen Jahr mehr als 18 000 Anzeigen über das Online-Formular der Polizei registriert worden. Fünf Jahre zuvor waren es lediglich 5 300. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Für die Beamten bedeutet das eine enorme Mehrarbeit, denn das sogenannte elektronische Polizeirevier („Reviers“) ist bis heute nicht kompatibel mit dem Datensystem der Polizei.

Weiterlesen

06 Jun

Zahl des Tages: 46 Prozent der deutschen Autofahrer haben im Straßenverkehr schon einmal die Polizei gerufen

Nur kurz nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Auffahrunfall! Hat es gekracht, ist der Schock erst mal groß. Was tun? Fast die Hälfte der Autofahrer (46 Prozent) hat im Straßenverkehr bereits einmal die 110 angerufen, wie eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergab.(1)

Weiterlesen

27 Mai

Herrmann will gesetzliche Grundlage für Überwachung von Whatsapp-Kommunikation

Die CSU will in einer neuen Bundesregierung gesetzlich den Zugriff der Polizei auf Whatsapp-Kommunikation ermöglichen. „Wir wissen, dass die Terroristen Whatsapp nutzen, deshalb müssen wir die gesetzliche Kontrollmöglichkeit nach der Wahl sofort angehen“, sagte CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Bayerns Innenminister verwies auf den Terroranschlag von Ansbach, bei dem der Täter bis zum Schluss Anweisungen über den Kommunikationsdienst aus dem Nahen Osten erhalten habe. „Seit einem Jahr mahnen wir das bei der SPD an, geschehen ist nichts“, kritisierte Herrmann.

27 Mai

Mehr als Hunderttausend Straftaten in Zügen, Bahnhöfen und an Bahnanlagen

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr mehr als Hunderttausend Straftaten in Zügen, in Bahnhöfen und an Bahnanlagen registriert. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Das Verkehrsministerium bezifferte die Gesamtzahl der erfassten Delikte für das Jahr 2016 mit 100.251, darunter Diebstähle aber auch Graffiti-Schmierereien. Laut Ministerium waren Züge in knapp 27.800 Fällen Tatort von Eigentumsdelikten oder Sachbeschädigungen. Im Vorjahresvergleich ging die Zahl der Straftaten leicht zurück. Besonders deutlich fiel der Rückgang bei Metalldiebstählen aus: Von 2117 Vorfällen sank die Zahl auf 1338.

Weiterlesen

10 Mai

Bundeskabinett verschärft Strafen für Wohnungseinbruch

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Kabinettsentscheidung, Wohnungseinbrecher härter zu bestrafen. Die Regierung sende damit ein deutliches Signal an die Täter, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Mittwoch in Brüssel. „Das gewaltsame Eindringen in die Privatsphäre von Menschen kann tiefe seelische Wunden reißen. Es handelt sich um eine schwere Straftat, für die verurteilte Einbrecher mindestens ein Jahr ins Gefängnis sollten“, sagte Malchow.

Weiterlesen

13 Apr

Anscheinswaffen – Eine häufig unterschätzte Gefahr

Nach dem großen Polizeieinsatz in Oberaurach am vergangenen Samstag warnt die Polizei Unterfranken erneut eindringlich vor dem Tragen sogenannter Anscheinswaffen. Den Einsatz hatte ein 47-Jähriger ausgelöst, indem er in seiner Wohnung mit einer Softair-Waffe hantiert und dabei auch aus dem Fenster gezielt hatte. Ein Nachbar sah dies, hielt das Gewehr für eine echte Waffe und verständigte die Polizei.

Weiterlesen

23 Mrz

So schnell werden Sie zum Geldwäscher!

Das Jobangebot klingt verlockend: Arbeiten von zu Hause aus und mit wenigen Klicks am Computer gutes Geld verdienen. Oder einfach Pakete empfangen, umadressieren und weiterversenden. Aber solche Angebote haben meist einen Haken: Das damit verdiente Geld ist illegales Geld! Betrüger nutzen die Ahnungslosigkeit von Menschen aus und machen sie so zu Geldwäschern. Die Kriminalpolizei warnt davor, selbst als „Finanzagent“ oder „Warenagent“ tätig zu werden.

Weiterlesen