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13 Apr

Anscheinswaffen – Eine häufig unterschätzte Gefahr

Nach dem großen Polizeieinsatz in Oberaurach am vergangenen Samstag warnt die Polizei Unterfranken erneut eindringlich vor dem Tragen sogenannter Anscheinswaffen. Den Einsatz hatte ein 47-Jähriger ausgelöst, indem er in seiner Wohnung mit einer Softair-Waffe hantiert und dabei auch aus dem Fenster gezielt hatte. Ein Nachbar sah dies, hielt das Gewehr für eine echte Waffe und verständigte die Polizei.

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23 Mrz

So schnell werden Sie zum Geldwäscher!

Das Jobangebot klingt verlockend: Arbeiten von zu Hause aus und mit wenigen Klicks am Computer gutes Geld verdienen. Oder einfach Pakete empfangen, umadressieren und weiterversenden. Aber solche Angebote haben meist einen Haken: Das damit verdiente Geld ist illegales Geld! Betrüger nutzen die Ahnungslosigkeit von Menschen aus und machen sie so zu Geldwäschern. Die Kriminalpolizei warnt davor, selbst als „Finanzagent“ oder „Warenagent“ tätig zu werden.

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22 Mrz

Wer haftet bei Unfällen mit dem Dienstwagen?

Ein Dienstwagen ist für Arbeitnehmer eine in der Regel gern angenommene Zusatzleistung zum Arbeitsentgelt. Im Fall eines Unfalls mit dem Dienstwagen kommt allerdings oft die Frage auf, wer für den entstandenen Schaden haftet, insbesondere wenn er von dem Dienstwagennutzer verursacht wurde. Dabei ist es für die Versicherung in der Regel grundsätzlich ohne Belang, ob es sich um eine dienstliche oder eine private Fahrt handelte. Dies ist vielmehr eine Frage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

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15 Mrz

Beim Navi schadet blindes Vertrauen

Was haben Navigationsgeräte und Beifahrer im Auto gemeinsam? Beide können falsche Informationen liefern und mit diesen Irrtümern kann sich der Fahrer nicht entschuldigen, wenn dadurch ein Schaden entsteht. Dabei haben die Navis gegenüber manchen Beifahrern den Vorteil, dass sich Erstere einfacher stumm schalten lassen. Und diesen Kalauer unterscheidet von vielen anderen, dass in ihm viel Wahrheit steckt.

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14 Mrz

Immer mehr über 80 jährige fahren noch Auto

Immer mehr Bürger fahren auch mit über 80 Jahren noch Auto. Das geht aus Zahlen des Marktforschungsinstituts Allensbach hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe) vorliegen. Demnach fuhren 2016 rund 30 Prozent der über 80-Jährigen noch mit dem eigenen Auto, während es 2005 nur 19 Prozent und 1985 sogar nur drei Prozent waren.

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05 Mrz

5 kleine Unfälle auf der Autobahn A9 mit großer Auswirkung

Bei stockendem Verkehr in Fahrtrichtung München ereigneten sich kurz vor der Ausfahrt Pfaffenhofen nahezu zur selben Zeit am selben Ort zwei Auffahrunfälle mit insgesamt 5 beteiligten Fahrzeugen. Unfallursache war jeweils die Unachtsamkeit der beiden 49 und 57 Jahre alten Fahrzeugführer, die das Abbremsen des Vordermannes zu spät realisiert hatten.

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01 Mrz

Im Frühjahr wächst die Gefahr für Schlaglöcher

Im Frühling fahren die Bäume aus der Haut, sagte Wilhelm Busch. Das trifft auch für etliche Autofahrer zu, wenn sie in eines jener Schlaglöcher poltern, die der Winter verursacht hat. Oft kommen die Autobesitzer bei einem solchen Vorfall nämlich nicht mit dem Schrecken davon, sondern müssen teure Schäden an der Bereifung oder der Radaufhängung beseitigen lassen. Dann stellen viele Betroffene die Frage, wer für den Schaden aufkommt? Eins vorweg: Große Hoffnung auf Geld vom Staat oder der zuständigen Kommune sollte man sich nicht machen!

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24 Feb

7,1 % weniger Verkehrstote im Jahr 2016

Im Jahr 2016 starben 3 214 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 245 Getötete oder 7,1 % weniger als im Jahr 2015 (3 459 Getötete). Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren. Die Zahl der Verletzten stieg 2016 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % auf rund 396 700 Personen.

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22 Feb

Richtiges Vorgehen bei Fahrzeugdiebstahl

Im Jahr 2015 sind in Deutschland 19.391 Autos verschwunden und nicht wieder aufgetaucht: Sie wurden gestohlen. Das waren 4,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Bundeskriminalamt (BKA) mitteilt. Den durch Autodiebstahl entstandenen wirtschaftlichen Schaden gibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2015 mit rund 291 Millionen Euro an. Bei Diebstahl und Raub eines Fahrzeugs kommt die Teil- oder Vollkaskoversicherung für den entstandenen Schaden auf. Darüber muss sich der Bestohlene also keine Gedanken machen. Vielmehr beschäftigt Opfer eines solchen Delikts im ersten Moment, wie sie sich nach Feststellen des Verlustes richtig verhalten.

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