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21 Feb

Verkehrsunfallstatistik Bayern 2017

Weniger Verkehrstote und Verletzte auf Bayerns Straßen – das ist die positive Botschaft der Verkehrsunfallstatistik 2017, die heute Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann in München vorgestellt hat. 608 Menschen verloren nach Herrmanns Angaben bei Verkehrsunfällen ihr Leben, acht Verkehrstote weniger als 2016 (616). „Das ist die niedrigste Zahl der Verkehrstoten in Bayern seit Beginn der Unfallaufzeichnungen vor mehr als 60 Jahren“, erklärte der Minister und ergänzte: „Einige außergewöhnlich schwere Verkehrsunfälle mit mehreren Toten waren mit ursächlich dafür, dass die Zahl der Verskehrstoten im vergangenen Jahr nicht noch deutlicher niedriger lag.“ Als Beispiele nannte Herrmann den schrecklichen Busunfall auf der A 9 bei Münchberg mit 18 Todesopfern und den Unfall am Neujahrstag 2017 auf der A 7 bei Kempten mit sechs Getöteten. Auch die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Bayern ging Herrmann zufolge 2017 mit 548 auf einen absoluten Tiefststand zurück (2016: 577). 69.659 Menschen wurden letztes Jahr bei Verkehrsunfällen verletzt, ein Rückgang von 2.104 Verletzten im Vergleich zum Vorjahr.

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18 Jan

Sturmtief Friederike – Zwischenbilanz aus der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums

Rund 150 sturmbedingte Einsätze koordinierten die Beamten der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt im Laufe des heutigen Nachmittags. Überwiegend waren es umgestürzte Bäume, beschädigte Baustellenabsicherungen und ungesicherte Gegenstände, die drohten, auf Passanten, Fahrzeuge oder Stromleitungen zu fallen.

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13 Jan

Neue Dienstpistole der Bayerischen Polizei

Das hochmoderne Pistolen-Modell ‚SFP9‘ von Heckler & Koch wird die neue Dienstpistole der derzeit rund 34.000 Waffenträger bei der Bayerischen Polizei. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann heute in München bekannt gab, hat sich die SFP9 in einem aufwändigen Auswahlverfahren gegen andere Modelle durchgesetzt. Sie wird die seit 1979 eingesetzte P7 von Heckler & Koch ersetzen. „Besonderen Wert haben wir vor allem auf eine hohe Magazinkapazität gelegt“, erklärte Herrmann. Mit 15 Schuss in der SFP9 falle sie beinahe doppelt so hoch aus, wie bei der bisherigen P7. „Das war für uns gerade mit Blick auf die anhaltende terroristische Bedrohung wichtig“, argumentierte der Minister. Eine ebenfalls zentrale Rolle hatte nach Herrmanns Worten ein möglichst geringes Gewicht, eine einfache und sichere Bedienung sowie ein auf die jeweilige Handgröße des einzelnen Polizeibeamten flexibel anpassbares Griffstück.

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28 Okt

Tag des Einbruchschutzes am 29. Oktober

Am Sonntag, den 29. Oktober 2017, ist bundesweit der ‚Tag des Einbruchschutzes‘ mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen der Polizei. Laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lohnt es sich, in den Schutz der eigenen vier Wände vor Einbrechern zu investieren. „Wirkungsvolle Sicherungstechnik verhinderte in Bayern allein im vergangenen Jahr in knapp 2.000 Fällen einen Einbruch“, erklärte der Minister. Dabei dürfte die tatsächliche Zahl der verhinderten Einbrüche deutlich höher liegen, da der Polizei erfahrungsgemäß nicht alle Fälle gemeldet werden und sich viele Täter aufgrund der vorhandenen Sicherungstechnik erst gar nicht ans Objekt herantrauen.

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20 Sep

7-Punkte-Programm zur Bekämpfung von Sexualstraftaten

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback haben heute ein 7-Punkte-Programm zur weiteren Intensivierung der Bekämpfung von Sexualstraftaten vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen verstärkte Kontrollmaßnahmen der Polizei, eine engagierte Fahndungs- und Ermittlungsarbeit, mehr Videoüberwachung, zügige Strafverfahren, konsequente Abschiebungen bei ausländischen Straftätern, umfassende Präventionsmaßnahmen und dringend notwendige Rechtsänderungen. „Bayern ist auch deshalb das mit Abstand sicherste Bundesland, weil wir schnell und konsequent auf aktuelle Kriminalitätsentwicklungen reagieren“, betonte Herrmann mit Blick auf die Entwicklung der Zahl der Sexualstraftaten im ersten Halbjahr 2017 in Bayern. „Der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger vor Sexualstraftätern steht an erster Stelle.“ Bausback ergänzte: „Die bayerische Justiz leistet hier einen starken Beitrag. Sie handelt. Und zwar: Präventiv, als steter Antreiber in der Berliner Rechtspolitik, mit konsequenter und zügiger Strafverfolgung in jedem Einzelfall und mit klarer Kante im Justizvollzug. Und es ist völlig klar: Wir werden dies auch künftig tun. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu recht von uns, dass wir sie bestmöglich schützen und alles dafür tun, dass die Täter hart und konsequent bestraft werden können.“

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14 Aug

Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2017

Weniger Unfalltote und Verletzte, aber etwas mehr Verkehrsunfälle auf Bayerns Straßen – das ist die Hauptbotschaft der heute von Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann veröffentlichten bayerischen Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2017. Demnach ereigneten sich in Bayern von Januar bis Juni 194.275 Verkehrsunfälle (+0,9 Prozent). Dabei wurden 32.043 Personen verletzt (-2,7 Prozent) sowie 264 Personen getötet (-5,3 Prozent).

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31 Jul

Verfassungsschutzinformationen für das 1. Halbjahr

In allen extremistischen Phänomenbereichen nimmt die Konfrontationsbereitschaft zu. Das ist das Fazit, das Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung der Verfassungsschutzinformationen für das 1. Halbjahr 2017 gezogen hat. Herrmann konstatiert in seinem Bericht, dass die Bedrohungslagen durch gewalttätigen Extremismus und Terrorismus jeglicher Art auch in diesem Zeitraum nicht geringer geworden seien. „Im Gegenteil: Deutschland und Europa sind weiterhin im Fokus von Demokratiefeinden religiöser oder weltanschaulicher Ausrichtung.“ Sie alle würde das Ziel einen, mit allen Mitteln ihre verachtenswerten Ideologien durchzusetzen. „Dabei schrecken sie auch vor größtmöglichen Schäden für Bürger, Gesellschaft und Staat bis hin zu Massenmorden an Unschuldigen nicht zurück.“

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26 Jul

Bilanz der Geschwindigkeitskontrollwoche des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord

Zu schnelles Fahren ist nach wie vor Unfallursache Nummer eins bei tödlichen Verkehrsunfällen. Aus diesem Grund haben die Dienststellen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord nach dem Blitzmarathon Mitte April diesen Jahres im Rahmen der für Juli vorgesehenen bayernweiten Kontrollaktion erneut verstärkt die Geschwindigkeit überwacht. Ein Unfallschwerpunkt liegt nach wie vor im Bereich außerörtlicher Landstraßen, weshalb hier vermehrt Messungen durchgeführt wurden.

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