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24 Sep

Mit über 1,5 Promille eingeschlafen und in die Leitplanke

Ein 39jähriger aus dem westlichen Landkreis Kelheim befuhr mit seinem Pkw die Bundesautobahn A9 in Fahrtrichtung Nürnberg. Zwischen der Anschlussstelle Schweitenkirchen und der Rastanlage Holledau schlief der Fahrer, wie spätere Ermittlungen ergaben, am Steuer ein, kam nach rechts von der Fahrbahn und prallte gegen die dortige Leitplanke. Im Anschluss wurde das Fahrzeug des 39jährigen zurück auf die Autobahn geschleudert, wo es quer auf dem rechten bzw. mittleren Fahrstreifen zum Stehen kam.

Bei dem Kelheimer konnte während der Unfallaufnahme durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Ingolstadt starker Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Vortest ergab einen Wert von weit über 1,1 Promille. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme duchgeführt und der Führerschein des 39jährigen vor Ort einbehalten. Neben eines Ermittlungsverfahrens wegen Gefährdung des Straßenverkehrs muss sich der Unfallfahrer auch noch auf einen mehrmonatigen Fahrerlaubnisentzug einrichten.

Am total beschädigten Unfall-Pkw und der Leitplanke entstand ein Schaden von knapp 10.000 Euro. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.

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