01 Mrz

Suizid in Passau durch Polizei verhindert

Am 27.02.2017 gegen 19:10 Uhr verhinderten Polizeibeamte der zivilen Einsatzgruppe Passau den Suizid eines Mannes, der von der Schanzlbrücke in Passau in die Tiefe springen wollte. Zum o.g. Zeitpunkt wurde die Polizei Passau informiert, dass ein Mann das Geländer der Schanzlbrücke überstiegen hat und dem Anschein nach von der Brücke auf die ca. 10 Meter darunterliegende Teerdecke springen möchte.

Bei dem Mann handelte es sich um einen 27-jährigen afghanischen Staatsangehörigen aus dem nördlichen Landkreis Passau. Polizeibeamten der zivilen Einsatzgruppe gelang es, sich dem Mann zu nähern und ihn zu fixieren, bevor dieser nach unten springen konnte. Mit Hilfe weiterer uniformierter Einsatzkräfte der Polizei gelang es schließlich, den Mann über das Brückengeländer auf die Schanzlbrücke zu ziehen und so den Suizid des Afghanen zu verhindern.

Er wurde anschließend in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert. Was die Person dazu bewegte, seinem Leben ein Ende setzen zu wollen, ist derzeit nicht bekannt, dürfte jedoch im persönlichen Bereich des Patienten liegen.

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