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04 Aug

Zoll, Bundespolizei, Tschechische Polizei und Schleierfahnder kontrollieren gemeinsam in den Zügen

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Furth im Wald – Die grenzüberschreitende Kriminalität wirksam zu bekämpfen ist das Ziel sowohl der Landespolizei als auch der Bundespolizei und des Zolls. Neben umfangreichen Fahndungsaktivitäten in eigener Zuständigkeit führen sie immer wieder auch gemeinsame Kontrollmaßnahmen unter wechselnder Einsatzleitung durch. Dieses Mal wirkten auch Angehörigen der tschechischen Polizei bei diesen Kontrollen mit.

Am vergangenen Sonntag, 31.07.2016, kontrollierten die Beamten der vier Sicherheitsbehörden die grenzüberschreitenden Züge (Prag-München) und die grenznahen Züge zwischen Furth im Wald und Schwandorf. Der Einsatzleiter, PR Thomas Hecht, legte den Schwerpunkt der Kontrolle auf die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Rauschgift- und Eigentumskriminalität, aber auch auf die Verhinderung der illegalen Einreise.

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22 Mrz

Vereinbarung „Koordinierungsgruppe Körperverletzung (KoKv)“ sowie „Gemeinsame Streifen“

polizei_bahngleisEine am 05. Juli 2013 vereinbarte Sicherheitskooperation, zwischen dem Bundesministerium des Innern und Bayerischen Staatsministerium des Innern, über die Zusammenarbeit der Bundespolizei und der Bayerischen Polizei, setzte den Grundstein für die heutigen Vereinbarungen.

Darauf aufbauend werden die heutigen Vereinbarungen zur Gründung einer gemeinsamen „Koordinierungsgruppe Körperverletzung“ und zu „Gemeinsamen Streifen“ der Bundes- und Landespolizei geschlossen. Dies sind weitere Maßnahmen zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls für den Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel in München.

Allein im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München befinden sich 3 Bahnhöfe der Deutschen Bahn, 8 S-Bahnlinien mit insgesamt 70 S-Bahnhöfen, 8 U-Bahnlinien mit 96 U-Bahnhöfen, 12 Trambahnlinien mit 167 Haltestellen sowie 55 Stadtbus- und 13 Metrobuslinien mit über 1.000 Haltestellen.

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12 Mrz

Bundespolizei bekommt Bodycams

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Union und SPD haben sich darauf verständigt, die Bundespolizei künftig mit am Körper getragenen Kameras (bodycams) auszustatten. „Bodycams können bei der Aufklärung von Übergriffen oder bei der Deeskalation bestimmter Situationen helfen“, sagte SPD-Innenexperte Burkhard Lischka der „Rheinischen Post“. Beim Einsatz von bodycams auf Länderebene seien positive Erfahrungen gesammelt worden. So habe etwa auch die Zahl der Übergriffe auf Polizisten deutlich abgenommen. Deshalb sei sich die große Koalition einig, dass die Ausrüstung der Bundespolizisten mit bodycams sinnvoll sei.

19 Feb

Bundespolizei erprobt ab heute Bodycams am Münchner Hauptbahnhof

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Die Bundespolizei erprobt ab Freitag (19.02.2016) am Münchner Hauptbahnhof den Einsatz von mobilen Körperkameras. Dabei handelt es sich um kleine Videokameras, die an einer Weste angebracht sind und nur bei bestimmten Einsatzsituationen eingeschaltet werden. Die Bodycams sollen Gewalttäter abschrecken und somit Polizisten vor Übergriffen schützen.

Hierzu der Leiter der Bundespolizeiinspektion München Jürgen Vanselow: „Die zunehmende Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der Polizei verlangt nach einem zusätzlichen Schutz für unsere Beamtinnen und Beamten. Ich verspreche mir durch die Videokameras eine präventiv-abschreckende Wirkung gegen Gewalttäter. Zudem erhoffe ich mir mit Blick auf den zusätzlichen Videobeweis eine qualifizierende Beweisführung in Strafverfahren“.

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19 Feb

Schleuser trotz Grenzkontrollen – Bundespolizei nimmt Schweizer fest

polizei_bayernNach wie vor stellt die Bundespolizei im Rahmen der Grenzkontrollen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet Schleusungen fest. Erst am Mittwoch (17. Februar) haben die Beamten an der Kontrollstelle auf der A 8 drei mutmaßliche Schleuser verhaftet. Die Schweizer wollten offenbar zwei Sri Lanker illegal in die Bundesrepublik bringen.

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09 Feb

Bundespolizei verzeichnet immer noch Einschleusungen – Schleuser in Kontrollstelle und im Grenzgebiet gestoppt

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Die Bundespolizei hat am Wochenende (6./7. Februar) in den Abschnitten Freilassing und Rosenheim insgesamt rund 2.600 Migranten festgestellt. Die meisten sind – wie vorab mit den österreichischen Behörden vereinbart – kontingentweise in Bussen und Zügen nach Deutschland gebracht worden. Doch auch an den Grenzkontrollstellen sowie im deutsch-österreichischen Grenzgebiet werden immer wieder unerlaubt eingereiste beziehungsweise geschleuste Personen angetroffen. Dementsprechend nehmen die Bundespolizisten nach wie vor mutmaßliche Schleuser fest.

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14 Jan

Polizei-Kurs zur Stärkung der Zivilcourage

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Das Polizeipräsidium München bietet seit längerem Verhaltenstrainings zur Stärkung der Zivilcourage und der Selbstsicherheit an. Ziel der Kurse ist es, gefährliche Situationen bereits im Vorfeld rechtzeitig zu erkennen, sich Wissen anzueignen, um sich selbst und anderen in einer Bedrohungssituation zu helfen.

„Man muss kein Held sein, um sich selber oder anderen in Gefahrensituationen wirksam helfen zu können.“ Es handelt sich um einen „Mitmachkurs“, das heißt, dass sich jeder Teilnehmer aktiv im Rahmen von Verhaltenstrainings einbringen kann.

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22 Nov

Angriffe auf Polizeibeamte müssen endlich härter bestraft werden

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Als bedrückend und ein Zeichen zunehmender Verrohung  hat der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, die Gewaltausbrüche am Wochenende bezeichnet, bei denen mehrere  Person zum Teil schwer verletzt und Polizisten massiv angegriffen worden waren.  Radek unterstrich die Forderung seiner Organisation, Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und –beamte härter zu bestrafen. Radek: „Die Politik muss endlich das Zeichen setzten: Wer Polizeibeamte angreift,  wird in jedem Fall mit Haft bestraft.“

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19 Nov

Neue Spamwelle mit (möglicher) Schadsoftware – Sicherheitstipps bei E-Mail mit Inhalt „Terroralarm“

polizei_spamDas Polizeipräsidium Niederbayern warnt die Bevölkerung über eine bis dato noch unbekannte Form einer neuen Spam-E-Mail mit einer möglichen Schadsoftware. Nach aktuellen Erkenntnissen werden derzeit hauptsächlich Firmen per E-Mail mit Betreff „SICHERHEITSTIPPS FÜR >>Name der Firma<<“ angeschrieben. Im Anhang befindet sich ein PDF-Dokument mit Namen „Bundespolizei.pdf“.

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