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09 Jan

Nach Falschmeldung über brutale Vergewaltigung in Sozialen Medien: Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln gegen Verfasserin

MÜHLDORF / ROSENHEIM. Vor etwa einer Woche wurde das Polizeipräsidium auf eine Meldung aufmerksam gemacht, die auf Facebook kursierte und in der von einer brutalen Vergewaltigung, begangen an einer 17-Jährigen durch einen Asylbewerber, die Rede war. Sofortige Überprüfungen der Polizei ergaben, dass der Fall frei erfunden ist. Gegen die 55-jährige Verfasserin der Meldung ermitteln die Strafverfolgungsbehörden jetzt wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat und der Volksverhetzung.

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27 Jul

Mehrere Fälle des Androhens von Straftaten im Zusammenhang mit dem Amoklauf vom 22.07.2016

polizei_bayernAm Samstag, 23.07.2016, veröffentlichte ein 48-jähriger Münchner aus Freimann auf seinem Facebook-Account wirre Verschwörungstheorien, bei denen er auch Straftaten androhte. Ein Zeuge meldete den Post an die Polizei. Daraufhin wurde die Wohnung des 48-Jährigen durchsucht. In der Wohnung wurden keinerlei verbotene Gegenstände aufgefunden. Der Mann wurde wegen einer Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten angezeigt.

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26 Jul

Facebookpost rief Polizei auf den Plan – Tatverdächtiger ermittelt

polizei_bayernREGENSBURG. Nachdem sich seit den Nachtstunden von Sonntag, 24.07.2016 auf Montag, eine geschmacklose Facebook-Nachricht, die in ihrer Formulierung Parallelen zu einem „Post“ im Zusammenhang mit dem Amoklauf in München erkennen lässt, in Regensburg stark verbreitete, hat die Kriminalpolizeiinspektion einen Tatverdächtigen ermittelt. Gegen diesen führt die Polizei in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg weitere Ermittlungen durch. Weitere Informationen zum Tatverdächtigen können mit Blick auf das laufende Verfahren nicht erteilt werden. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen sogenannten Trittbrettfahrer. Eine Gefahrenlage bestand demnach nicht.

Erstmeldung: Facebookpost ruft Polizei auf den Plan

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25 Jul

Facebookpost ruft Polizei auf den Plan

polizei_bayernIn den letzten Stunden gingen vermehrt Hinweise bei der Polizei ein, dass bei Facebook von verschiedenen Profilen Aufrufe ergehen, dass User sich heute Nachmittag in ein Schnellrestaurant in einem Einkaufszentrum in der Friedenstraße 23, 93053 Regensburg begeben sollen. Die Facebook-Posts weisen dabei in ihrer Formulierung Ähnlichkeiten zu den Posts auf, die am Freitag im Vorgang zu den Münchner Vorfällen veröffentlicht wurden. Die Polizei Oberpfalz weist darauf hin, dass derzeit kein Grund besteht, das Einkaufszentrum nicht zu besuchen.

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07 Jul

37 jähriger Mann aus Königsmoos zeigt Hitlergruß

polizei_neuburgLaut Mitteilung eines Facebook-Mitgliedes wurde in dem Online-Portal ein Foto veröffentlicht, auf dem ein Mann in einer Personengruppe mit dem „Hitlergruß“ zu sehen ist. Laut den von der Polizei durchgeführten Ermittlungen entstand das Bild bei einer Privatfeier im Lkr. Pfaffenhofen. Das Bild wurde dann von einem 32-jährigen Mann aus Karlshuld auf einer Facebook-Seite öffentlich eingestellt.

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22 Mrz

Erpressung in sozialen Netzwerken mittels Nacktaufnahmen

cybersex

SÜDLICHES OBERBAYERN. Der sorglose Umgang mit Unbekannten in sozialen Netzwerken kann böse Folgen haben. Zuletzt wurde ein 24-jähriger Mann im Raum Bad Aibling Opfer dieser Erpressungsmasche: nach dem Kennenlernen wurden via Skype sexuelle Handlungen ausgetauscht. Anschließend wurde unter Forderung einer hohen Geldsumme gedroht, einen Videomitschnitt im Internet zu veröffentlichen.

Zwar ist das Vorgehen bereits öffentlich bekannt, so finden sich jedoch immer wieder Opfer einer besonders heimtückischen Erpressermasche. Das hinterhältige Spiel mit Gefühlen der gutgläubigen Opfer einerseits und der offene Umgang mit personenbezogenen Daten andererseits können einen hohen Preis haben.

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20 Jan

„Stille Post“ – KEIN Kinderspiel! – Facebook-Gerüchte sorgen für Wirbel

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Wir sind alle damit aufgewachsen, jeder kennt es, jeder hat es schon gespielt und dabei viel gelacht: „Stille Post“. Wenig zu lachen gibt es, wenn nach dem Prinzip „Stille Post“ Infos über schwere Straftaten solange weiter gegeben werden, bis über Halbwahrheiten schließlich unhaltbare Gerüchte entstehen und diese auch noch auf Facebook – gespickt mit Vorwürfen an Behörden und Medien – ihren Weg in die Öffentlichkeit finden. Kürzlich so geschehen im Landkreis Traunstein.

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