23 Sep

„Mobile Retter“ startet in der Region Neuburg

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Bei Unfällen oder Notfällen zählt jede Sekunde. Selbst in Bayern, wo die medizinische Versorgung hervorragend ist, dauert es eine gewisse Zeit bis der Notarzt oder Krankenwagen eintrifft. Die „Mobile Retter“-App soll dabei „Mobile Retter“ zu Notfallpatienten lotsen – im Idealfall schneller als der Notarzt.  Die App haben ab Oktober Hunderte von freiwilligen, „mobilen Rettern“ auf ihrem Handy, um noch schneller als der Rettungsdienst Notfall-Patienten helfen zu können. Ab Freitag werden diese Erst-Helfer in Neuburg an der Donau speziell geschult.

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07 Sep

Erste Hilfe: Im Notfall ist alles besser als Nichtstun

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Jeder kann Erste Hilfe leisten und muss es sogar. Generell gilt: „Egal ob Beruf, Straßenverkehr oder Freizeit – bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Angst, etwas falsch zu machen, muss niemand haben. Nichtstun ist für den Verunglückten gefährlicher als eine Hilfsmaßnahme, die nicht ganz korrekt ausgeführt wurde“, erklärt Werner Lüth, der als Experte für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland zahlreiche Unternehmen berät. Wie oft es auf schnelle Hilfe ankommen kann, unterstreichen auch die Zahlen. So ereigneten sich beispielsweise allein 2015 nach Angaben der gesetzlichen Unfallversicherung über eine Million Arbeits- und Wegeunfälle, die zu einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen führten.

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09 Mrz

Rettungsdienste in Deutschland oft zu spät

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Rettungsdienste in Deutschland brauchen oft 12 Minuten oder länger bis sie beim Notfallpatienten eintreffen. Notärzte halten solche Einsatzzeiten für viel zu lang und fordern eine Hilfsfrist von maximal 8 Minuten ab dem Notruf bis zum Eintreffen am Einsatzort. Mindestens jede dritte deutsche Großstadt leistet sich dagegen Einsatzzeiten, die anderthalb bis doppelt so lang sind wie die von Notärzten geforderte. Das ergaben Recherchen des ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“.

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21 Dez

Tipps der Feuerwehr für sicheres Silvester

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Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „In dieser Nacht sind die Feuerwehren häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

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