WICHTIG: Diese Seite wird nicht von den aufgeführten Polizeidienststellen betrieben.
Wir können über diese Seite keine Anzeigen oder ähnliche Sachverhalte aufnehmen. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihre zuständige Polizeidienststelle. Weitere Infos
30 Mai

Sicherheitstechnik und aufmerksame Nachbarschaft verhindern über 5.300 Einbrüche in Baden-Württemberg und Bayern

einbrecher

Gemeinsam gegen Wohnungseinbruch länderübergreifend vorzugehen haben sich die Polizei in Baden-Württemberg und Bayern auf die Fahnen geschrieben. Mit einem 7-Punkte-Programm vom Juli 2015 wurden zwischen beiden Innenministerien konkrete Kooperationsschritte zur Vorbeugung und Bekämpfung des Wohnungseinbruchs vereinbart. Erste Auswertungen sämtlicher Einbrüche in 2015 zeigen die Wirksamkeit der gemeinsam intensivierten Präventionsmaßnahmen.

Insgesamt konnten in beiden Bundesländern durch mechanische und elektronische Sicherungseinrichtungen und durch aufmerksame Nachbarn 5.324 Einbrüche (BW: 2.770 / Bayern: 2.554) vereitelt werden.

Weiterlesen

06 Apr

Schuleinschreibung 2016 – Sicher zur Schule – Sicher nach Hause

schulweg

Möglichst keine getöteten oder verletzten Kinder auf dem Schulweg ist das Ziel von Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann. Pünktlich zur Schuleinschreibung 2016 hat heute in München der Inspekteur der Bayerischen Polizei und Stellvertreter des Landespolizeipräsidenten, Thomas Hampel, die verstärkten Maßnahmen aus dem Bayerischen Verkehrssicherheitsprogramm ‚Bayern mobil – sicher ans Ziel‚ zur Erhöhung der Schulwegsicherheit vorgestellt. Tatkräftig unterstützt wird das bayerische Innenministerium von der Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – Sicher nach Hause‘, der Landesverkehrswacht Bayern und der Kommunalen Unfallversicherung Bayern. Unter dem Motto ‚Schulkinder – mobil und sicher‘ waren bei der heutigen Veranstaltung auch Schulkinder der Grundschule Türkenstraße aus München mit dabei.

Weiterlesen

07 Jan

Ergebnisse der Unfallforschung: Risiko auf dem Rücksitz

autofahren2

Wer hätte es gedacht? Im Fond eines Autos sitzen Passagiere zwar „herrschaftlicher“, was man angesichts von Chauffeurfahrten immer annehmen konnte, aber auch gefährlicher. Das zeigen neueste Ergebnisse der Unfallforschung. Denn aus den Auswertungen von Unfalldaten und Forschungsprojekten lässt sich ablesen, dass die Fortschritte beim passiven Insassenschutz in den vergangenen Jahren den im Auto hinten Sitzenden nur in geringerem Maße zugutekamen. Das hat zur Folge, dass laut Unfallanalysen Verletzungen auf den rückwärtigen Sitzen zu 20 Prozent schwerer ausfallen als auf den vorderen – in ein- und demselben Auto. Dabei fühlen sich 75 Prozent der Mitfahrer auf den Rücksitzen ebenso sicher oder sogar noch besser aufgehoben als vorne.

Weiterlesen

20 Sep

Die wichtigsten Tipps für den sicheren Wiesnbesuch für Mädchen und Frauen

Das Oktoberfest steht für Tradition,  Genuss und Brauchtum. Doch die  Wiesn  ist  nicht  nur ein bunt blinkender Haufen Fröhlichkeit sie ist auch eine Massenveranstaltung,  auf der sehr viel Alkohol konsumiert wird. Eigene Grenzen werden dann schnell unterschätzt und die Grenzen Dritter bisweilen  missachtet.

dirndl_wiesn

Die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ hat zum Ziel,  dass der Wiesnbesuch allen Mädchen und Frauen Spaß macht und dass sie nach dem Oktoberfest sicher und unbeschadet wieder nach Hause kommen! Aber die Wiesn ist doch immer eine Gaudi, oder? Leider nicht für alle, denn auch auf dem Oktoberfest erleben zahlreiche Mädchen und Frauen verschiedene Formen sexueller Gewalt. Bis zum Ende des Oktoberfests 2012 wurden laut Polizeibericht vier Vergewaltigungen und 13 andere Sexualstraftaten angezeigt. Die Dunkelziffer liegt erheblich höher, denn viele Betroffene gehen nicht  zur Polizei, um die Straftat anzuzeigen.

Hier haben wir wertvolle Tipps für dich zusammengestellt:

Weiterlesen

12 Mai

Tiere im Auto: Transportbox ist beste Wahl

Urlaubszeit, Reisezeit. Hund oder Katze müssen natürlich mit. Doch wo ist der sicherste Platz im Auto? „Ganz klar in einer ausreichend großen Transportbox“, sagt TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander und betont: „Viele Tiere fühlen sich in der Höhlenatmosphäre sogar pudelwohl.“ Thront ein Tier jedoch ungesichert auf der Hutablage, wird er bei einer Vollbremsung oder einem Unfall zum gefährlichen Geschoss. Ein etwa 20 Kilogramm schwerer Hund entwickelt bei Tempo 50 eine Aufprallwucht von über einer halben Tonne. Der Hund überlebt den Crash wahrscheinlich nicht, Herrchen oder Frauchen drohen schwere Verletzungen durch den fliegenden Vierbeiner.

Weiterlesen