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04 Dez

Neue Studie zu Wohnungseinbruch: Serientäter sind von höheren Strafen nicht zu beeindrucken

Serieneinbrecher sind von höheren Strafen nicht zu beeindrucken. Zu dieser Einschätzung kommt eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts in Hannover. Es ist die bundesweit erste Studie, die sich mit dem Phänomen reisender Wohnungseinbrecher aus dem Ausland beschäftigt. Der Norddeutsche Rundfunk hatte die Gelegenheit, erste Ergebnisse der Untersuchung einzusehen. Laut Bundeskriminalamt hat sich in den letzten fünf Jahren der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl mehr als verdoppelt, von 19 Prozent aller ermittelten Täter im Jahr 2010 auf 40,2 Prozent im Jahr 2015. Die Bundesregierung plant angesichts der stark angestiegenen Zahl von Wohnungseinbrüchen eine Mindeststrafe für Wohnungseinbruch von sechs Monaten. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat eine entsprechende Initiative vorgestellt.

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01 Dez

DPolG begrüßt geplante höhere Strafen gegen Einbrecher

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) begrüßt die von der Innenministerkonferenz (IMK) in Saarbrücken beschlossene härtere Bestrafung von Wohnungseinbrechern. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die Innenminister haben endlich erkannt, dass die starke bundesweite Zunahme von Wohnungseinbrüchen die Bürgerinnen und Bürger massiv verunsichert und endlich etwas dagegen getan werden muss. Die vorgesehene Streichung von Wohnungseinbrüchen als minderschwerer Fall im Strafgesetzbuch ist deshalb richtig und notwendig. Ebenso wie eine Mindeststrafe von einem Jahr.“

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30 Jun

Jahresstatistik 2015 des Polizeiverwaltungsamtes

polizei_bayernAn erster Stelle der Verkehrsdelikte stehen mit knapp 1,1 Millionen die Geschwindigkeitsübertretungen. Sie sind Hauptunfallursache für schwere Verkehrsunfälle“. Darauf hat Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann anlässlich der Vorstellung der neuen Jahresstatistik 2015 des Bayerischen Polizeiverwaltungsamts hingewiesen. 55 Prozent aller Fahrverbote gab es für Raserei. Herrmann kündigte noch für Juli 2016 neue Geschwindigkeitsschwerpunktkontrollen an. „Besonders Motorradfahrer stechen hierbei negativ hervor: Sie belegen 2015 die führenden Plätze bei den Schnellfahrern. Einer von ihnen fuhr mit 169 km/h sogar innerhalb einer geschlossenen Ortschaft. Trauriger Spitzenreiter ein 40-Jähriger außerorts mit 237 km/h.“ Die Quittung folgte auf dem Fuß: 2.000 Euro Geldbuße und drei Monate Fahrverbot.  Herrmann warnte anlässlich der neuen Zahlen alle notorischen Raser: „Fuß weg vom Gas, sonst wird es richtig teuer!“ Drei Viertel aller Verkehrssünder sind Männer.

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