WICHTIG: Diese Seite wird nicht von den aufgeführten Polizeidienststellen betrieben.
Wir können über diese Seite keine Anzeigen oder ähnliche Sachverhalte aufnehmen. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihre zuständige Polizeidienststelle. Weitere Infos
06 Dez

Zu Fuß in der Stadt – welche Gefahren lauern?

Weihnachten und Silvester rücken näher, da sind viele Gänge zu erledigen und zahlreiche Besorgungen zu machen. Regelmäßig wird es zum Jahresende in unseren Innenstädten betriebsam, oft sogar hektisch. Fußgängerinnen und Fußgänger sollten nicht nur an ihre Erledigungen denken, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), sondern zugleich auch dem Straßenverkehr die erforderliche Aufmerksamkeit schenken.

Weiterlesen

05 Sep

Rechtzeitiges Schulwegtraining beugt Unfällen vor: Schulwegsicherheit erfordert Kooperation von Eltern, Kraftfahrern und Polizei

schulanfangTausende von Kindern befinden sich nach den großen Sommerferien ab Dienstag wieder auf dem Schulweg und für zahlreiche ABC-Schützen beginnt ein neuer Lebensabschnitt, in den sie am ersten Tag noch an der beschützenden Hand der Eltern eintreten. Künftig sind sie aber häufig auf sich gestellt und müssen mit den zahlreichen auf dem Schulweg lauernden Gefahren allein zurechtkommen.

Dass Schulkinder mit der Bewältigung der Anforderungen des Straßenverkehrs häufig überfordert sind, belegt die Verkehrsunfallstatistik:

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Eichstätt haben sich in den ersten sechs Monaten diesen Jahres zwei Schulwegunfälle ereignet, bei denen zwei Kinder verletzt wurden. Intensive Schulwegüberwachung durch die Polizei und zivile Schulweghelfer ist daher dringend notwendig. Die Polizei betrachtet es als ihre Daueraufgabe, die Schulkinder, vor allem die alljährlichen Schulanfänger, vor den Gefahren auf dem Schulweg zu schützen und diesen so sicher wie möglich zu machen.

Weiterlesen

11 Feb

Dunkel gekleidete Schulkinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet

kinder_dunkel

Auch wenn die Tage langsam wieder Länger werden – wenn Kinder sich auf den Weg zur Schule machen, ist die Sonne meist noch nicht aufgegangen. Im Dunkeln oder in der Dämmerung, bei diffusem Licht oder wolkenverhangenem Himmel ist es für die Kleinen besonders schwer, sich von ihrer Umgebung abzuheben und rechtzeitig von Autofahrern gesehen zu werden. Der ADAC empfiehlt daher, dass Kinder – egal ob zu Fuß oder als Radfahrer – reflektierende Materialien tragen sollten, um von anderen Verkehrsteilnehmern früher wahrgenommen zu werden.

Weiterlesen

11 Dez

Zahl der Verkehrstoten steigt im Jahr 2015 voraussichtlich auf etwa 3 450

unfallstatistik2015

Die Zahl der Verkehrstoten wird im Jahr 2015 voraussichtlich zum zweiten Mal in Folge leicht ansteigen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten von Januar bis September 2015 basieren, dürfte es in diesem Jahr etwa 3 450 Verkehrstote geben. Das wäre eine Zunahme um gut 2 % gegenüber 2014 (3 377). Gleichzeitig wäre damit erstmals seit 1991 die Zahl der Verkehrstoten in zwei aufeinander folgenden Jahren gestiegen, da bereits 2014 der Wert um 1,1 % höher als 2013 gelegen hatte. Die Zahl der Verletzten ist 2015 mit rund 390 000 vermutlich ähnlich hoch wie 2014.

Weiterlesen

04 Dez

Gefährliche Rushhour: Am häufigsten kracht’s zwischen sieben und acht

Auf dem Weg zur Arbeit kracht’s am häufigsten zwischen sieben und acht Uhr morgens. Das zeigen Zahlen der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). 2014 wurden ihr für diese Stunde fast 3.200 Wegeunfälle im Straßenverkehr gemeldet, etwa doppelt so viele wie für die Stunde davor und danach.

unfallzeiten

Auch außerhalb des Straßenverkehrs ereigneten sich zwischen sieben und acht am meisten Unfälle zwischen Wohnung und Arbeitsstätte: Gut 2.400 zählte die BGW hier im Jahr 2014, gefolgt von knapp 1.500 zwischen sechs und sieben sowie gut 1.000 zwischen acht und neun Uhr. Berücksichtigt wurden alle Wegeunfälle, die mehr als drei Tage Arbeitsunfähigkeit nach sich zogen.

Weiterlesen

28 Feb

Keine Gnade bei Drogenkonsum

Hohe Geldstrafen, Fahrverbot, Punkte in Flensburg und eine Eignungsuntersuchung (MPU) – das zieht der Konsum von Drogen nach sich, wenn ein Autofahrer damit erwischt wurde. Vielen ist aber unbekannt, dass diejenigen, deren Drogeneinnahme amtlich bekannt ist, auch dann ihren Führerschein riskieren, wenn sie nicht am Straßenverkehr teilgenommen haben. Darauf weist der ADAC hin.

Weiterlesen