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03 Mrz

Polizeigewerkschaft fordert Reservemagazin für Dienstwaffen der Streifenbeamten

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Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert ein Reservemagazin für Dienstwaffen, weil sie die Streifenbeamten für schlecht ausgerüstet hält. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte GdP-Vize Jörg Radek, dies sei eine Lehre aus den Terroranschlägen von Paris. „Terroristen benutzen Maschinengewehre. Bei der Gegenwehr muss ein Beamter unbedingt mehr als die 15 Schuss seines Magazins bei sich haben“, erklärte Radek. „Jeder braucht ein zweites Pistolenmagazin.“ Die doppelte Anzahl an Munition würde den Beamten mehr Sicherheit geben.

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