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23 Dez

Terrorverdächtiger Anis Amri in Mailand erschossen

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat mit Erleichterung darauf reagiert, dass die Fahndung nach dem Terrorverdächtigen Anis Amri offenbar beendet ist. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Nach der tagelangen, europaweiten Fahndung nach Amri unter Hochdruck ist dies eine gute Nachricht vor Weihnachten. Damit hat die Ungewissheit, wo sich der Tatverdächtige aufhält, jetzt ein Ende.

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22 Dez

An­schlag auf Ber­li­ner Weih­nachts­markt: Öf­fent­lich­keits­fahn­dung

Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag des Generalbundesanwalts mit Unterstützung aller Polizeien der Länder und des Bundes wegen dringendem Tatverdacht nach

Anis AMRI

24 Jahre alt, geboren in Tunesien.

Beschreibung:

Anis AMRI ist 178 cm groß, wiegt circa 75 kg, hat schwarze Haare und braune Augen. Vorsicht: Er könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

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20 Dez

Sicherheitslage in Augsburg und den Regionen

In Bezug auf den Anschlag in Berlin und der damit verbundenen Nachfragen hinsichtlich der Sicherheit im Augsburger Raum dürfen wir folgendes mitteilen: Die Sicherheitslage in Nordschwaben, insbesondere auf dem Augsburger Christkindlesmarkt, hat sich durch die bedauerlichen Vorfälle in Berlin nicht verändert. Wir haben derzeit keinerlei konkrete Hinweise auf bevorstehende Anschläge in Nordschwaben. Eine abstrakte Gefährdungssituation besteht nach wie vor.

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20 Dez

Weitere Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen im südlichen Oberbayern

Die Sicherheitsmaßnahmen bei Märkten und Veranstaltungen waren in der Vergangenheit schon erhöht worden. Die schrecklichen Ereignisse in Berlin veranlassen nun zu weiteren Maßnahmen. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd erhöht deutlich die Präsenz.

Größere Menschenansammlungen stellen Sicherheitsbehörden seit jeher vor besondere Herausforderungen, so beispielsweise auch bei Volksfesten, Musikveranstaltungen oder eben auch bei den aktuellen Christkindl- oder Weihnachtsmärkten. Die bestehenden Sicherheitskonzepte hierzu sind bereits in der Vergangenheit grundlegend überarbeitet und den gesteigerten Sicherheitsanforderungen angepasst worden. Aber natürlich hat auch das Polizeipräsidium Oberbayern Süd unter dem Gesichtspunkt der schrecklichen Ereignisse von Berlin die Sicherheitslage neu bewertet und wird die bestehenden Sicherheitskonzepte in Zusammenarbeit mit den Polizeidienststellen weiter ausbauen und zusätzliche Maßnahmen treffen.

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23 Jul

GdP zu Amoktat in München

polizei_bayern„Die Polizei in München mit Unterstützung aus anderen Bundesländern und der Bundespolizei hat in den vergangenen zwölf Stunden ihr hohes Leistungsniveau unter Beweis gestellt und die Sicherheit in der Stadt in wenigen dramatischen Stunden nach einer schweren Amok-Lage rasch und professionell wieder herstellen können,“ sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP),  Oliver Malchow in der Nacht zum Samstag in Berlin.

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23 Jul

Bluttat in München: 18 jähriger erschießt neun Menschen

polizei_bayernAm 22.07.2016 gg. 17.50 Uhr riefen mehrere Zeugen bei der Polizei an und meldeten eine Schießerei im Bereich der Hanauer Straße in der Umgebung des Olympia Einkaufszentrums in Moosach. Aufgrund von Zeugenaussagen musste in der Anfangsphase von bis zu drei verschiedenen Personen mit Schusswaffen ausgegangen werden. Die Polizei ist mit über 2.300 Einsatzkräften im Einsatz. Darunter befinden sich alle verfügbaren Kräfte des Polizeipräsidiums München, Spezialeinheiten aus Bayern, Baden-Württemberg, und Hessen sowie die GSG 9 der Bundespolizei und die Cobra aus Österreich. Weitere Kräfte der Bundespolizei, die Bayerische Bereitschaftspolizei incl. der Hubschrauberstaffel, das BLKA und die Präsidien Oberbayern Nord und Süd sind auch im Einsatz eingebunden.

Update 12 Uhr:

Es gibt keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte. Die Ermittlungen zum Hintergrund und zum Motiv der Taten wurden aufgenommen. Im Rahmen dieser Ermittlungen wurde die Wohnung des Täters, der noch bei seinen Eltern in Neuhausen wohnte, in der Nacht durchsucht.

Bei den Toten handelt es sich um sechs Jugendliche und vier Erwachsene. Zehn Schwerverletzte (darunter eine 13-jährige Person) und 17 Leichtverletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt. Vier Personen wurden durch Schüsse verletzt. Die anderen verletzten sich z.T. bei Flucht- oder Paniksituationen, auch in anderen Teilen des Stadtgebietes.

polizeiabsperrung

Am Tatort arbeitet die Spurensicherung mit umfangreichen Maßnahmen und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Tatablauf aufgenommen. Zehn tote Personen sind momentan bekannt. Darunter befindet sich ein 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München, der im Rahmen der Fahndung im Olympiapark gg. 20.30 Uhr aufgefunden wurde. Er hat sich nach derzeitigem Ermittlungsstand selbst getötet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nach Zeugenaussagen und Hinweisen aus Videos um den Täter.

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19 Feb

Polizeibehörde Europol warnt vor Terroranschlägen

Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor groß angelegten Anschlägen durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Europa gewarnt. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) sagte Europol-Direktor Rob Wainwright: „Europa steht momentan vor der größten Terrorgefahr seit mehr als zehn Jahren.“ Die Anschläge von Paris im vergangenen November haben nach den Worten von Wainwright gezeigt, dass der IS internationale Dimension bekommen habe.

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02 Jan

Terroralarm in München an Silvester – Polizei fahndet nach den Verdächtigen

polizei_bayernAufgrund ernst zu nehmender aktueller Hinweise ging die Münchner Polizei in der Silvesternacht von einer hohen Gefahr für einen Terroranschlag in München aus. Die sehr konkreten Hinweise von nachrichtendienstlichen Quellen deuteten auf einen Selbstmordanschlag mit fünf bis sieben Tätern aus dem Umfeld des IS in der Münchner Innenstadt hin. Zentrale Ziele sollten dabei der Hauptbahnhof München und/oder der Bahnhof in Pasing sein. Die beiden Bahnhöfe wurden daraufhin noch vor Mitternacht gesperrt. Der Zugverkehr wurde umgeleitet. Die S- und U-Bahnen fuhren dort ohne Halt durch.

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01 Jan

Terrorwarnung in München: IS-Terroristen sollen Anschlag geplant haben

polizei_bayernWegen eines drohenden Terroranschlags der Terrormiliz IS hat die Polizei am Silvesterabend in München zwei Bahnhöfe evakuiert. Sie warnte die Menschen vor größeren Ansammlungen. Aufgrund ernst zu nehmender aktueller Hinweise geht die Münchner Polizei von der Gefahr eines Terroranschlages im Bereich München aus.  Nach vorliegenden und als ernst bewerteten Informationen sollte es in der Silvester-Nacht zu einem Anschlag kommen.

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19 Nov

Neue Spamwelle mit (möglicher) Schadsoftware – Sicherheitstipps bei E-Mail mit Inhalt „Terroralarm“

polizei_spamDas Polizeipräsidium Niederbayern warnt die Bevölkerung über eine bis dato noch unbekannte Form einer neuen Spam-E-Mail mit einer möglichen Schadsoftware. Nach aktuellen Erkenntnissen werden derzeit hauptsächlich Firmen per E-Mail mit Betreff „SICHERHEITSTIPPS FÜR >>Name der Firma<<“ angeschrieben. Im Anhang befindet sich ein PDF-Dokument mit Namen „Bundespolizei.pdf“.

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18 Nov

Bayern: Informationen zur Terrorbekämpfung

polizei_bayernInnenminister Joachim Herrmann hat das Kabinett über die aktuelle Lage nach den verheerenden Anschlägen in Paris und die notwendigen Konsequenzen für die Terrorismus- und Kriminalitätsbekämpfung informiert. „Die bayerischen Sicherheitsbehörden sind äußerst sensibel und höchst wachsam“, versicherte Herrmann. Die Terrorgefahr sei auch in Bayern weiterhin hoch. „Hinweise zu konkreten Anschlagsplanungen liegen uns aber nicht vor“, ergänzte der Minister.

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