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24 Feb

7,1 % weniger Verkehrstote im Jahr 2016

Im Jahr 2016 starben 3 214 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 245 Getötete oder 7,1 % weniger als im Jahr 2015 (3 459 Getötete). Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren. Die Zahl der Verletzten stieg 2016 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % auf rund 396 700 Personen.

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23 Sep

Zahl der Verkehrstoten im Juli 2016 um 7,5 % zurückgegangen

unfallstatistik

Nach vorläufigen Ergebnissen kamen 322 Menschen im Juli 2016 bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 26 Personen oder 7,5 % weniger als im Juli 2015. Auch die Zahl der Verletzten ist im Juli 2016 gesunken, und zwar gegenüber dem Juli 2015 um 7,8 % auf circa 37 200.

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21 Jun

14 % weniger Verkehrstote im April 2016

unfallstatistik2015

244 Menschen kamen im April 2016 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 40 Personen oder 14,1 % weniger als im April 2015. Die Zahl der Verletzten ging um 0,8 % auf circa 32 300 gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.

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22 Jan

Deutlich mehr Verkehrstote im November 2015

unfallstatistik2015

Im November 2015 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen nach vorläufigen Ergebnissen 300 Menschen ums Leben. Das waren 38 Verkehrstote mehr als im November des Vorjahres (+ 14,5 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um 9,1 % auf rund 33 500.

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20 Jan

Bereits 8 Verkehrstote im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern

polizei_bayernBereits 8 Todesfälle bei Verkehrsunfällen mussten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Niederbayern bis dato im Januar verzeichnet werden. Im Gegensatz dazu war im Januar 2015 war nur ein Verkehrstoter festzustellen.

Bei den acht Verkehrsunfällen waren verschiedene Unfallursachen ausschlaggebend, wie unangepasste Geschwindigkeit, insbesondere bei winterlichen Straßenverhältnisse und Ablenkung des Fahrzeugführers. Gerade in der Winterzeit ist eine an die Straßen- und Witterungsverhältnisse angepasste, langsamere Geschwindigkeit zwingend einzuhalten. Wer zu schnell unterwegs ist, läuft Gefahr, schon z. B. bei geringen Lenkbewegungen ins Schleudern zu geraten und dann von der Fahrbahn abzukommen oder mit anderen Fahrzeugen zu kollidieren.

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29 Dez

ADAC-Prognose: Zahl der Verkehrstoten steigt um zwei Prozent

unfallstatistik

Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen wird im Jahr 2015 nach einer aktuellen Prognose des ADAC voraussichtlich um zwei Prozent auf 3.445 steigen. Das sind 68 Verkehrstote mehr als im Vorjahr. Der historische Tiefststand war 2013 mit 3.339 tödlich Verunglückten erreicht worden.

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11 Dez

Zahl der Verkehrstoten steigt im Jahr 2015 voraussichtlich auf etwa 3 450

unfallstatistik2015

Die Zahl der Verkehrstoten wird im Jahr 2015 voraussichtlich zum zweiten Mal in Folge leicht ansteigen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten von Januar bis September 2015 basieren, dürfte es in diesem Jahr etwa 3 450 Verkehrstote geben. Das wäre eine Zunahme um gut 2 % gegenüber 2014 (3 377). Gleichzeitig wäre damit erstmals seit 1991 die Zahl der Verkehrstoten in zwei aufeinander folgenden Jahren gestiegen, da bereits 2014 der Wert um 1,1 % höher als 2013 gelegen hatte. Die Zahl der Verletzten ist 2015 mit rund 390 000 vermutlich ähnlich hoch wie 2014.

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09 Dez

Zahl der Straßenopfer steigt 2015 an

verkehrstote

Nirgendwo in Europa ist Autofahren sicherer als Bahnfahren. Deutschland liegt in puncto Verkehrssicherheit sowohl bei der Eisenbahn als auch beim Autoverkehr auf den guten vorderen Plätzen. Im mehrjährigen EU-Durchschnitt von 2005 bis 2013 starben 3,5 Pkw-Insassen pro Milliarde Personenkilometer, in Deutschland waren es 2,5 getötete Autofahrer. Demgegenüber standen europaweit 0,15 getötete Bahnreisende. Mit 0,04 Toten war die Eisenbahn in Deutschland im Schnitt von 2005 bis 2013 deutlich besser als der europäische Durchschnitt. „In allen europäischen Ländern ist Bahnfahren sicherer als Autofahren“, sagte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer, Dirk Flege, am Mittwoch in Berlin. Am gefährlichsten leben Autofahrer im Osten Europas: in Rumänien (durchschnittlich 14 Tote), Lettland (10) oder Polen (9,6) sind pro Milliarde Personenkilometer die meisten Todesopfer unter den Autoinsassen zu beklagen.

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23 Okt

Zahl der Verkehrstoten im August 2015 stark gestiegen

polizei_info335 Menschen verloren in Deutschland im August 2015 im Straßenverkehr ihr Leben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 52 Personen oder 18,4 % mehr als im August 2014. Mit rund 36 600 Personen wurden auch mehr Menschen verletzt als im Vorjahresmonat (+ 9,3 %). Das im Vergleich zum Vorjahr bessere Wetter im August 2015 dürfte zu dieser Entwicklung beigetragen haben.

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24 Jul

Zahl der Verkehrstoten im Mai 2015 um 4,5 % gestiegen

Im Mai 2015 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen nach vorläufigen Ergebnissen 299 Menschen ums Leben. Das waren 13 Verkehrstote mehr als im Mai des Vorjahres (+ 4,5 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging dagegen die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat zurück, und zwar um 7,8 % auf rund 33 600.

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22 Mai

Zahl der Verkehrstoten im 1. Quartal 2015 nahezu unverändert

653 Menschen kamen in den ersten drei Monaten 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren nahezu genauso viele wie in den Monaten Januar bis März 2014. Die Zahl der Verletzten ging dagegen um 6,2 % auf rund 75 600 zurück. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2015 rund 557 300 Unfälle, das waren 0,6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren 499 100 Unfälle (+ 1,5 %), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 58 200 Unfälle (- 6,5 %), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde.

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