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17 Mai

Verhalten bei Wildunfällen – Donauwörth-Rain

Fast 900 polizeilich registrierte Wildunfälle ereigneten sich im Jahr 2016 im Landkreis Donau-Ries. Dabei wird nicht nur meist das beteiligte Fahrzeug geschädigt, sondern auch das beteiligte Tier verletzt oder getötet. Deshalb ist es in einem solchen Fall erforderlich, einen derartigen Unfall unverzüglich der Polizei oder zumindest dem zuständigen Jagdpächter zu melden, um nicht nachträglich Ärger zu bekommen.

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23 Feb

Reh angefahren – ZEUGENAUFRUF

Am Mittwoch erstattete ein Jäger bei der Polizeiinspektion Ingolstadt Anzeige gegen einen unbekannten Autofahrer der ein Reh angefahren hatte und verletzt liegen ließ. Nach Auskunft des Jägers wurde das Reh am Dienstagfrüh zwischen sechs und zehn Uhr von einem Autofahrer in Ingolstadt im Buschlettenweg, auf Höhe des Wasserwerks, angefahren.

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10 Nov

Vorsicht bei Wild auf der Straße

hirsch

Im Herbst und im Winter steigt alljährlich die Zahl der Wildunfälle gemessen an den anderen Monaten des Jahres. Denn meist geht das Wild in der Dämmerung auf Nahrungssuche und trifft in der sogenannten dunklen Jahreszeit, wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, vermehrt auf Kraftfahrer. Insbesondere im Berufsverkehr nimmt so die Gefahr, mit einem Tier zu kollidieren, deutlich zu. Nach den Erfahrungen des Bundes der Versicherten (BdV) ist das Risiko von Wildunfällen zwischen 17.00 und 24.00 Uhr sowie morgens zwischen 5.00 und 8.00 Uhr am größten. Grundsätzlich können Wildunfälle jedoch zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren, warnt der ADAC.

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09 Sep

Wildunfälle: Achtung Rudelbildung

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Vor allem im Spätsommer und Herbst, in den frühen Morgenstunden und der Abenddämmerung, gilt für Kraftfahrer höchste Wachsamkeit: Wildwechsel gefährden den Verkehr. 2015 ereigneten sich auf deutschen Straßen über 2.500 Wildunfälle mit Personenschäden. „Wer bei eingeschränkter Sicht und in waldreichen Gebieten den Fuß vom Gas nimmt und den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Verkehr vergrößert, senkt das Risiko eines Unfalls mit Tieren und plötzlich bremsenden Autos“, erklärt TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander und fügt hinzu: „Besonders nach Wildwechsel-Schildern gilt: langsam fahren und die Fahrbahnränder beobachten.“ Befinden sich Tiere am Straßenrand oder auf der Fahrbahn, heißt es: umsichtig sein, bremsen, abblenden und hupen.

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19 Apr

6 Wildunfälle im Bereich der PI Schrobenhausen

polizei_schrobenhausenGleich mit 6 Wildunfällen mussten sich die Beamten der Polizeiinspektion Schrobenhausen in der Nacht von Montag, 18.04. auf Dienstag, 19.04.2016 beschäftigen. Fünfmal kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Reh. In einem Fall lief ein Hase in einen Pkw. Bei diesen Wildunfällen ist ein Gesamtschaden von über 11.ooo Euro entstanden.

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20 Jan

Wildunfall überführt alkoholisierten Verkehrsteilnehmer

polizei_ingolstadtAuf der Staatsstraße zwischen Irgertsheim und Dünzlau ereignete sich gestern Abend gegen 20:50 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem auf Höhe des dortigen Kieswerkes ein Wildschwein frontal erfasst wurde. Zur Absicherung der Unfallstelle sowie zur Sicherung des Jagdpächters, der das Wildschwein bergen musste, wurde eine Streifenbesatzung der Ingolstädter Polizei dorthin beordert.

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