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13 Feb

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Für Ärger sorgte in der Nacht ein 35-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger. Kurz nach Mitternacht beschwerte sich bereits ein weiterer Bewohner der Unterkunft darüber, dass es im Rahmen einer Party sehr laut wäre und er nicht schlafen könne. Bei Eintreffen der Beamten wurde festgestellt, dass in einem Zimmer die Scheiben eingeschlagen waren. Nachdem zunächst kein Verursacher zu ermitteln war, entfernten sich die Beamten wieder von der Örtlichkeit.

Gegen 01.00 Uhr erfolgte erneute Mitteilung über Ruhestörung . Als die Beamten diesmal in der Unterkunft eintrafen, konnten sie feststellen, dass mittels eines Feuerlöschers die Verglasung einer Brandschutztüre eingeschlagen worden war. Als Verursacher wurde der 35-jährige benannt. Als die Polizeibeamten den Mann vorläufig festnehmen wollten, rastete er aus und ging auf einen der eingesetzten Beamten los.

Ein weiterer Beamter wurde nach hinten geschubst. Auch in der Arrestzelle der Polizeiinspektion randalierte der Mann weiter und schlug mit dem Fuß gegen die Gitter der Zelle. Aufgrund seiner Äußerungen, wonach er die Beamten aufforderte, ihn zu töten, wurde er in die Psychiatrie im Klinikum eingewiesen. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

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